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Die Walliser Wirtschaft befürwortet das kantonale Raumplanungsgesetz kRPG

Die WIHK befürwortet das kantonale Raumplanungsgesetz (kRPG). Sie empfiehlt dem Souverän am 21. Mai 2017 ein Ja in die Urne zu legen. Der Kanton kommt nicht umhin, ein per Volksentscheid angenommenes, gültiges Bundesgesetz umzusetzen. Die Umsetzung wird zwar schmerzhaft sein, aber man hat alles Mögliche unternommen, um den Grundbesitz zu wahren und Akte der Willkür abzuwehren. Ein Eingreifen des Bundes im Falle der Nichterfüllung hätte weitaus negativere Folgen.

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Social Engineering: Neue Angriffsmethode richtet sich gegen Firmen

Gespräch mit der Nummer 022 5** ** ** und der Anrufer gibt sich als Bankangestellter aus. In Wirklich-keit wird dieses Gespräch aus dem Ausland geführt. Er informiert die Unternehmung, dass ein e-Banking-Update durchgeführt und getestet wird. Dazu vereinbart der Betrüger in der Regel für den nächsten Tag einen weiteren Termin.

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Walliser Konjunktur im September 2016

Der Walliser Konjunkturindikator deutet im Berichtsmonat September 2016 auf einen Rückgang der Walliser Wirtschaftsleistung um 0.5 % hin. Für das gesamte 3. Quartal 2016 ergibt sich ein Minus von 0.3 %. Damit zeigt sich der Walliser Kon-junkturindikator erfreulicher als im Vorquartal (2. Quartal 2016: -0.8%).

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Konjunkturumfrage 2016

Die drei grossen Industriestandorte Visp, Siders und Monthey stehen für jährlich 650 Millionen Franken Lohnsumme und generieren den mehr als 1'500 Walliser Zulieferern einen Umsatz von 211 Millionen. Diese Zahlen entstammen einer ergänzenden Untersuchung zur jährlichen Konjunkturumfrage des WIHK.

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Walliser Konjunktur im August 2016

Der Walliser Konjunkturindikator deutet im Berichtsmonat August 2016 auf ein leichtes Minus der Walliser Wirtschaftsleistung von 0.2% hin. Nach einem Rückgang im Juli 2016 von -0.3% zeigt sich der Walliser Konjunkturindikator damit sehr ähnlich zum Vormonat.

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Konzern-Initiative: Teurer und gefährlicher Etikettenschwindel

Die Konzern-Initiative will weltweit einmalige Haftungsregeln für Unternehmen im Zusammenhang mit Menschenrechten und Umweltstandards einführen. Die Wirtschaft wird diese Initiative bekämpfen, da sie auf die falschen Instrumente setzt, unnötig ist, kontraproduktiv wirkt und die Schweiz gefährdet. Sie bedeutet einen bedauernswerten Rückschritt im etablierten Dialog zwischen Unternehmen und NGOs, steht quer zu internationalen Entwicklungen und führt zu weitreichenden rechtlichen, politischen, aber auch wirtschaftlichen Problemen.