Pressemitteilungen

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Studie WIHK WKB Wallis 2017

Zum Anlass ihres 100-jährigen Jubiläums im Jahr 2017 hat die Walliser Industrie- und Handelskammer gemeinsam mit der Walliser Kantonalbank beim unabhängigen Forschungsinstitut BAK Economics AG eine regionale Studie in Auftrag gegeben.

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Die Walliser Wirtschaft befürwortet das kantonale Raumplanungsgesetz kRPG

Die WIHK befürwortet das kantonale Raumplanungsgesetz (kRPG). Sie empfiehlt dem Souverän am 21. Mai 2017 ein Ja in die Urne zu legen. Der Kanton kommt nicht umhin, ein per Volksentscheid angenommenes, gültiges Bundesgesetz umzusetzen. Die Umsetzung wird zwar schmerzhaft sein, aber man hat alles Mögliche unternommen, um den Grundbesitz zu wahren und Akte der Willkür abzuwehren. Ein Eingreifen des Bundes im Falle der Nichterfüllung hätte weitaus negativere Folgen.

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Konjunkturumfrage 2016

Die drei grossen Industriestandorte Visp, Siders und Monthey stehen für jährlich 650 Millionen Franken Lohnsumme und generieren den mehr als 1'500 Walliser Zulieferern einen Umsatz von 211 Millionen. Diese Zahlen entstammen einer ergänzenden Untersuchung zur jährlichen Konjunkturumfrage des WIHK.

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Konzern-Initiative: Teurer und gefährlicher Etikettenschwindel

Die Konzern-Initiative will weltweit einmalige Haftungsregeln für Unternehmen im Zusammenhang mit Menschenrechten und Umweltstandards einführen. Die Wirtschaft wird diese Initiative bekämpfen, da sie auf die falschen Instrumente setzt, unnötig ist, kontraproduktiv wirkt und die Schweiz gefährdet. Sie bedeutet einen bedauernswerten Rückschritt im etablierten Dialog zwischen Unternehmen und NGOs, steht quer zu internationalen Entwicklungen und führt zu weitreichenden rechtlichen, politischen, aber auch wirtschaftlichen Problemen.

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AHV-Initiative : NEIN am 25. September

Die von den Gewerkschaften geforderte Erhöhung sämtlicher AHV-Renten um 10 % wird ein Loch in die öffentlichen Finanzen reissen, anstatt eine ohnehin gefährdete Einrichtung zu konsolidieren. Wenn die Renten der ärmsten Bezüger ebenso bedacht werden, wie die der reichsten Bezüger, wird die Initiative bei den geringen Renten überhaupt nicht hilfreich sein; sie könnte im Gegenteil dazu führen, dass letztere ihre Ansprüche auf Zusatzleistungen verlieren. Angesichts der demographischen Entwicklung, die dazu führt, dass immer weniger Aktive, immer mehr Rentnern gegenüberstehen, muss die AHV strukturell reformiert werden – wie es das Parlament mit der „Altersvorsorge 2020“ vorschlägt, anstatt Aktive und Unternehmen zur Kasse zu bitten.

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«AHV+» und «Grüne Wirt-schaft» teuer, unsinnig

Die beiden Initiativen «AHVplus» und «Grüne Wirtschaft» werden als schädlich und sozialpolitisch unsinnig eingestuft. Die WIHK lehnt beide ab. Während vermögende Rentner einen Zusatzbatzen bekämen, würden Ergänzungsleistungsbezüger schlechter fahren.