Pressemitteilungen

APVplus NON 350x150

AHV-Initiative : NEIN am 25. September

Die von den Gewerkschaften geforderte Erhöhung sämtlicher AHV-Renten um 10 % wird ein Loch in die öffentlichen Finanzen reissen, anstatt eine ohnehin gefährdete Einrichtung zu konsolidieren. Wenn die Renten der ärmsten Bezüger ebenso bedacht werden, wie die der reichsten Bezüger, wird die Initiative bei den geringen Renten überhaupt nicht hilfreich sein; sie könnte im Gegenteil dazu führen, dass letztere ihre Ansprüche auf Zusatzleistungen verlieren. Angesichts der demographischen Entwicklung, die dazu führt, dass immer weniger Aktive, immer mehr Rentnern gegenüberstehen, muss die AHV strukturell reformiert werden – wie es das Parlament mit der „Altersvorsorge 2020“ vorschlägt, anstatt Aktive und Unternehmen zur Kasse zu bitten.

moneygrab

«AHV+» und «Grüne Wirt-schaft» teuer, unsinnig

Die beiden Initiativen «AHVplus» und «Grüne Wirtschaft» werden als schädlich und sozialpolitisch unsinnig eingestuft. Die WIHK lehnt beide ab. Während vermögende Rentner einen Zusatzbatzen bekämen, würden Ergänzungsleistungsbezüger schlechter fahren.

Berne

3xNein zu den Volksinitiativen im Juni

Im Juni wird das Schweizervolk abermals über drei Initiativen befinden müssen, deren Annahme sowohl für die Bevölkerung, als auch auf die Unternehmen negative Auswirkungen hätte.

Berne

Abstimmungen vom 28. Februar, 2x Nein 1x Ja

Die Schweiz ist eine kleine, zur Welt hin offene Wirtschaft. Ihr Erfolg hängt von stabilen internationalen Beziehungen, einem staken institutionellen Umfeld und von guten internen und externen Kommunikationskanälen ab. Die WIHK stellt sich gegen die Initiativen „Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln“ und „Zur Durchsetzung der Ausschaffung von kriminellen Ausländern“. Hingegen unterstützt sie das Sanierungsprojekt des Gotthard Strassentunnels.

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Die Wirtschaft unterstützt das Dekret

Die Walliser Wirtschaft unterstützt das durch ein Referendum bedrohte Steuerdekret der Regierung. Die Stabilität der Rahmen-bedingungen ist ihrer Meinung nach stärker zu gewichten als eine moderate Steuererhöhung.

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Erbschaftssteuer NEIN zur Dreifachbesteuerung

Die von der Linken verlangte neue Bundessteuer schadet der Mittelklasse, den Familien-KMU und den Gemeinden. Es droht Unheil in einem Kanton von Eigentümern. Angeführt von der Walliser Industrie- und Handelskammer lanciert das gegnerische Komitee eine kantonale Kampagne gegen eine dritte Steuerlast.