Finanzpolitik, Pressemitteilungen

JA zu den Sparmassnahmen des Kantons

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Kantonsabstimmung vom 30. November

Die von der Regierung vorgestellten Sparmassnahmen sind vernünftig und notwendig. Die Alternative dazu wären Steuererhöhungen, eine Massnahme welche sich weder die Bevölkerung noch die Unternehmen leisten können. Die Walliser Wirtschaft unterstützt das Projekt PAS 1 und ruft dazu auf, am 30. November ein JA in die Urne zu legen.

Aus der Sicht der Wirtschaft sind die geforderten Einsparungen dieses ersten Massnahmenpakets sehr moderat. Die Senkung des Eintrittssalärs für Lehrpersonen ist gering und auf das erste Anstellungsjahr beschränkt. Die der Entlastungszeiten der Sportlehrer ist objektiv gesehen mehr als akzeptabel. Tatsächlich sind wir weit von einem Leistungszerfall für die Allgemeinheit entfernt.

Kein Potential für Steuererhöhungen

Die Alternative zu den Sparmassnahmen ist wenig beneidenswert: Steuererhöhungen. Die Referendumskreise haben klare Anspielungen darauf gemacht und den Kanton aufgefordert, bei der Prüfung von neuen Einkommensquellen seine Kreativität walten zu lassen. Für die Wirtschaft ist dieser Weg eine Sackgasse. Das Walliser Steuersystem hat auf nationaler Ebene an Rängen eingebüsst. Es liegt heute sogar unter dem Schweizer Durchschnitt. Das Potential für Steuererhöhungen ist nicht existent.

Der eingeschlagenen Weg ist der richtige: Optimierung der Funktionsweise des Kantons, um Einschnitte bei den Leistungen und den Investitionen zu verhindern. Die WIHK unterstützt das Parlament und die Regierung und ruft dazu auf, am 30. November ein JA in die Urne zu legen.