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Am 28. Februar stimmt die Schweiz über die Initiative «Keine Spekulation mit Nahrungs-mitteln» ab. Die von den Jungsozialisten und einigen NGO unterstützte Vorlage will Schweizer Finanzinvestoren den spekulativen Handel mit Agrarrohstoff-Derivaten verbieten. Die Initianten behaupten, damit einen wichtigen Beitrag zur Stabilisierung der Nahrungs-mittelpreise und zur Bekämpfung des Hungers in armen Ländern zu leisten. Anders die Wirtschaft und das bürgerliche Nein-Komitee: Sie verweisen auf die wissenschaftliche Erkenntnis, dass der Handel an den Terminbörsen den effektiven Preis der Nahrungsmittel kaum beeinflusst, ein Verbot aber zu stärkeren Preisschwankungen führen würde. Ausserdem belaste man die Rohstoffunternehmen in der Schweiz mit derart viel Bürokratie, dass diese den Standort wechseln müssten.

Wer liegt richtig? Am Anlass vom 10. Februar 2016, um 18.00 Uhr in Zürich kommen Betroffene zu Wort und es kreuzen Befürworter und Gegner der Initiative die Klingen.

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