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Studie WIHK WKB Wallis 2017

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Zum Anlass ihres 100-jährigen Jubiläums im Jahr 2017 hat die Walliser Industrie- und Handelskammer gemeinsam mit der Walliser Kantonalbank beim unabhängigen Forschungsinstitut BAK Economics AG eine regionale Studie in Auftrag gegeben, um die Walliser Agglomerationen untereinander, aber auch das Wallis mit ähnlichen Alpenregionen in der Schweiz und in Europa, zu vergleichen. Die Ergebnisse dieser Studie «Wallis 2017 – Hinter den Bergen versteckt sich der Erfolg» werden heute, am 5. Oktober um 14:00 Uhr, am WKB-Stand an der Foire du Valais präsentiert.

Sie finden die komplette Studie hier

Im Verlauf des vergangenen Jahrzehnts hat sich die Walliser Wirtschaft sehr dynamisch entwickelt. Das Walliser BIP hält einem Vergleich stand, denn es wächst schneller, als der Westeuropäische Durchschnitt, selbst bei etwas niedrigerem Niveau im nationalen Vergleich.

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Wirtschaftswachstum dank demographischer Entwicklung

Der Aufschwung der Walliser Wirtschaft beruht vor allem auf dem demographischen Wachstum. Der Kanton registrierte in den vergangenen zehn Jahren 40’000 neue Einwohner, was einem Bevölkerungswachstum von 15 % entspricht. Diese Entwicklung hebt den Kanton weit über den Schweizer Durchschnitt. Wenn man den Anstieg der Einwohner (BIP pro Einwohner) berücksichtigt, so verzeichnet das Wallis ein vergleichbares Wachstum wie Westeuropa. Dieses Ergebnis ist im Vergleich mit anderen Bergregionen, die ein ähnliches Profil aufweisen, recht gut.

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Fünf Agglomerationen erwirtschaften zwei Drittel des Wachstums.

Die Walliser Agglomerationen Sitten, Brig-Visp, Monthey, Siders und Martinach, d.h. die am stärksten urbanisierten Regionen, beeinflussen am deutlichsten die wirtschaftliche Entwicklung des Kantons, selbst wenn ihre Entwicklung unterschiedlich ist. Sie haben ein BIP von 11 Milliarden Franken erwirtschaftet, was 62 % der kantonalen Wirtschaft entspricht.

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