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Zukunft der Strasseninfrastruktur

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Prise de position

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  • Referat von Hr. Rudolf Dieterle, Direktor des ASTRA
  • Donnerstag 24. Oktober 2013, 18.00 – 19.30 Uhr
  • La Poste, Visp

Am 24. November stimmt die Schweiz über die Vignetten-Vorlage ab. Diese sieht vor, das Nationalstrassennetz um 400 Kilometer zu erweitern und im Gegenzug den Preis für die Autobahnvignette von 40 auf 100 Franken zu erhöhen.

Angesichts der starken Zunahme des Strassenverkehrs haben die Kantone zusehends Mühe, die nötigen Ausbauten auf national wichtigen Strassenverbindungen zu finanzieren.

Woher kommen die Mittel zur Finanzierung der Nationalstrassen? Welche Strecken werden ins Nationalstrassennetz aufgenommen? Welche Kantone sind betroffen, und wie gross ist die finanzielle Entlastung?

Zu diesen Fragen aüssert sich Herr Rudolf Dieterle, Direktor des Bundesamtes für Strassen.

Die Ergänzung des Nationalstrassennetzes ist nötig, denn das heutige Netz nationaler Strassen basiert auf der Grundlage von 1960. Seither hat sich die Besiedlung der Schweiz stark verändert. Neue Zentren sind entstanden, vormals schwach bevölkerte Regionen sind stark gewachsen. Das Nationalstrassennetz muss deshalb an die neuen Gegebenheiten angepasst werden. Bisher kantonal verwaltete Strassen von nationaler Bedeutung sollen mit der Vorlage in die Verantwortung des Bundes übergehen.

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